Prof. Dr. med. Peter F. Matthiessen

 

  • Leiter des Instituts für Methodenpluralität in der Medizin an der Universität Witten/Herdecke
  • Emeritus Inhaber des Lehrstuhls für Medizintheorie und Komplementärmedizin an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke
  • Ehemaliger Leitender Arzt der Psychiatrischen Modellabteilung für Jugendliche und junge Erwachsene am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
  • Leitung der staatlichen Forschungsförderprojekte „Unkonventionelle Methoden der Krebsbekämpfung“ (UMK) und „Unkonventionelle Medizinische Richtungen“ (UMR) im Auftrag der Bundesregierung
  • Vorsitzender des Sprecherrates des Dialogforum Pluralismus in der Medizin (DPM)
  • Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie

Prof. Dr. Peter Matthiessen: Medizinstudium in Marburg/Lahn und Washington State University Saint Louis, Missouri, USA. Promotion 1971. 1971 bis 1975 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Anatomischen Institut I der Philipps-Universität Marburg/Lahn. Weiterbildung zum Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in Herdecke und in Dortmund. 1980 bis 1983 Oberarzt an der Universitätsnervenklinik in Marburg/Lahn.

Mitbegründer der Universität Witten/Herdecke. Wissenschaftliche und administrative Betreuung der staatlichen Forschungsförderprojekte „Unkonventionelle Methoden der Krebsbekämpfung“ (UMK) und „Unkonventionelle Medizinische Richtungen“ (UMR) im Auftrag der Bundesregierung 1986 bis 1996.

1983 bis 2004 Leitender Arzt der Psychiatrischen Modellabteilung für Jugendliche und junge Erwachsene am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke. 1992 Habilitation. 1996 bis 2009 Inhaber des Gerhard-Kienle-Stiftungslehrstuhls für Medizintheorie und Komplementärmedizin an der Universität Witten/Herdecke.

Zahlreiche Veröffentlichungen zu Medizintheorie, Paradigmenpluralität in der Medizin und Komplementärmedizin. Herausgeber der Schriftenreihe „Perspektiven – Schriften zur Pluralität in der Medizin“ im VAS Verlag. Seit 2000 Gründungsmitglied des  Dialogforum Pluralismus in der Medizin, 2009 bis 2014 Stellvertretender Sprecher, seit 2014 Vorsitzender des Sprechergremiums des Dialogforum Pluralismus in der Medizin.